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Redaktionen sind immer auf der Suche nach Themen, über die sie berichten können — und freuen sich über Empfehlungen. So wie Marco Böhme. Er ist Redakteur und Herausgeber des Entscheider-Magazin faktor, der sich viermal im Jahr mit einer Auflage von 12.500 Exemplaren mit hochwertig greifbaren Inhalten an seine Leser richtet. Echt?

Ja. Achtung, jetzt kommt was! Alle Digital Natives jetzt aufwachen, bitte! Es gibt Sie nämlich noch: Die Printmedien! Für Marco Böhme haben gerade gedruckte Medien immer dann Zukunft, sofern sie hochwertig erstellt sind und optische sowie haptische Erlebnisse schaffen. Er weiß, worüber er spricht. Als Journalist und Chefredakteur kennt er das Handwerkszeug einer fundierten publizistischen Arbeit und die wichtigsten Faktoren für guten Journalismus. Für ihn sollte ein faktor deshalb auch immer im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“ sein.

„Greifbar“ ist auch mein Stichwort für die glücklich machende Aufforderung zum Schluss dieses Artikels.

Vorab aber will ich von Martin Sundermann berichten, der meiner vorherigen Aufforderung im Blogartikel „Wie kommt (m)ein Buch zum Leser? Und wie können Sie dabei „glänzen“?“ gefolgt ist und sich für eine Empfehlung ein Buch von mir „gegriffen“ hat. Um es Marco Böhme auf den Schreibtisch zu legen.

Übrigens mit der legitimieren Absicht, nicht mir, sondern sich selbst etwas „Glück“ und „Glanz“ zu verschaffen. Sie fragen sich, warum? Nun, mit einer guten Empfehlungen kann man in der Regel immer die Beziehung in Martins Fall — zu Marco Böhme, intensivieren. Klug, oder? Sie können — bei diesem Spiel über Bande nicht ganz folgen? Egal. Auflösung folgt.

Böhme zumindest empfiehlt als Journalist und Chefredakteur in seinem Magazin regelmäßig „lesenswerte“ Bücher oder zerpflückt Autoren für ihre Werke  was in meinem Fall so ausgesehen hat:

Für Rolf Neijman basiert gutes Empfehlungsmarketing auf einem klugen Spiel über Bande. Wie beim Billard wird der Ball zuerst gegen die Bande gespielt und trifft sein Ziel somit indirekt. Das sei wie beim Weg zum Kunden, der oft versperrt ist und es erfordere, neue Winkel anzuspielen. Neijman Kernbotschaft lautet: „Zusammen können wir mehr erreichen als jeder für sich allein. Die Zeit des Gegeneinanders sei vorbei! 

In der Konsequenz ist sein Ansatz revolutionär: Bei einem Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems würde ein fein gesponnenes Netz aus Unternehmen über Empfehlungen auch ohne Geld funktionieren — basierend auf Vertrauen.

Überzeugt hat mich darüberhinaus das für das Buch verwendete Steinpapier, das innovativ und ressourcenschonend ist und zudem ein Lesen in der Badewanne ermöglicht.

Ein dickes Plus gibt es für die konkreten Arbeitsmaterialien, die dem Leser ermöglichen, direkt loszulegen, um sich mit den eigenen Produkten zu positionieren. Nicht direkt beim Kunden, sondern über Empfehler — über Bande eben.“

Marco Böhme, Redakteur und Herausgeber des Entscheider-Magazin faktor

Wow, es ist schon schön, wenn man merkt, dass der Rezensent sich mit dem Buch auseinandergesetzt und sich wirklich Gedanken darüber gemacht hat. Vor allen, wenn ein Journalist und Chefredakteur schreibt, das mein Ansatz in der Konsequenz revolutionär ist. Tolle positive Rückmeldung! Was will man als Autor mehr? Es kommt einem Ritterschlag gleich und macht glücklich! Aber nicht nur ich kann mich freuen.

Martin Sundermann hatte ja wie im Billard die Empfehlung „angestoßen“ und somit die Beziehung zu Marco Böhme intensiviert. Was viele nicht wissen: Auslöser für Empfehlungen sind immer die im Gehirn vorhandenen Botenstoffe Dopamin und Oxytocin. Ganz frei von ökonomischen Erwartungen geht es primär darum, für andere zu sorgen: also ihnen Gutes zu tun, wertzuschätzen und die Verbindung zum Gegenüber zu stärken. Gute Empfehlungen bringen einem halt auch immer eigene Vorteile! Zum Beispiel durch die positive Rückmeldung und damit die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn.

Sie verstehen, warum ich das „greifbare“ und „gewichtige“ Buch ausgerechnet aus Steinpapier produzieren lassen habe? Und warum Martin Sundermann das Buch gern empfohlenen hat? Wer kann schon von einem Buch aus Steinpapier berichten? Oder von der Metapher erzählen, die der Autor als „Grundstein“ für ökonomisch unruhige Zeiten aufzeigt?

Moment! Na, klar!  Als Leser dieser Zeilen können auch Sie ab jetzt davon berichten! Es macht Sinn: Empfehler wie Martin Sundermann haben sich ja bereits als starke Meinungsführer (Influencer) etabliert, teilen und empfehlen in der Regel mehr als andere und werden dadurch wiederum selbst deutlich stärker als Persönlichkeit und Marke wahrgenommen. Können Sie aber auch!

Greifen“ Sie Ihre Chance und „glänzen“ mit einer Empfehlung über das Buch aus Steinpapier. In dem Sie Ihrem befreundeten Redakteur, Ihrer Zeitung, dem Herausgeber Ihres favorisierten Magazins (On- und Offline) oder dem Buchhändler Ihres Vertrauen in der folgenden Facebook-Kommentar-Funktion markieren. Gern mit ein paar Zeilen, warum Sie es empfehlen und das Sie — dank Ihrer guten Beziehung zu mir  sogar dafür sorgen könnten, das er kostenfrei ein Belegexemplar bekommen kann. Zumindest, wenn er tatsächlich darüber schreiben möchte.


Tipp: So kannst du eine Person oder Gruppe in einem Beitrag oder einem Kommentar erwähnen: Tippe „@“ und gib dann den Namen der Seite oder Gruppe ein. Wähle einen Namen aus der Liste, die angezeigt wird. So wie in dem folgenden Bild:


Also, los! Sie wissen ja jetzt, wer Empfehlungen ausspricht, kann bei seinen eigenen Kontakten „glänzen“ und bekommt mit etwas Glück positive Rückmeldungen und damit die Aktivierung des Belohnungszentrums im Gehirn. Das macht glücklich! Sie und mich!


 

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About the Author

Der Autor ist Niederländer und hat in seiner beruflichen Laufbahn im Luxusgüter & Schmuckvertrieb u.a. beim Juwelier CARTIER, EBEL Uhren, MOVADO Watch oder JOOP arbeiten dürfen und ist ein erfahrener Profi im Handels- und Empfehlungsmarketing. Hier schreibt er über Empfehlungsmarketing um Neues anzustoßen. Um zu provozieren. Um den Dialog zu beginnen. Schließlich hat Empfehlungsmarketing mehr Facetten als Sie glauben.